Artikel mit ‘Botanik’ getagged

Archäologie: Unterwasser

Donnerstag, 23. Oktober 2014
eb_000_011.gifEbensolch Rez-E-zine 78/14

Florian Huber, Sunhild Kleingärtner (Hgg.)
Gestrandet - Versenkt - Versunken

Faszination Unterwasserarchäologie

Wachholtz, Neumünster, Hamburg 2014, 364 S., zahlr. Farbfotos und Abb.
ISBN 978 3 5290 1450 5

gestrandet versenkt gesunken Gestrandet - versenkt - versunken: Faszination Unterwasserarchäologie

Hohes Niveau für große Tiefe

Die Kombination aus Tauchen und Archäologie ist „nur” eine Methode, um Forschung in „unwegsamem Gelände” - u. a. in Extremräumen wie Höhlen oder Brunnen - zu ermöglichen. Landesaufnahmen finden eben überall, so auch subaquatisch statt. Dass die Unterwasserarchäologie trotzdem immer vom Hauch des Spektakulären umgeben ist, macht die Allgemeinheit neugierig genug, um sich mit dem Thema näher vertraut zu machen. Den beiden Herausgebern ist es mit „Gestrandet - Versenkt - Versunken” gelungen, seriöse Forschung, auf hohem wissenschaftlichen Niveau und trotzdem breitenwirksam attraktiv vorzulegen.  Gut, dass sie die Geschichte des Forschens unter Wasser, ihre Methoden und Ergebnisse als Prachtband gestaltet ließen.

Vom Forschen, Tauchen und Fotografieren

Gut strukturiert, werden in sechs Kapiteln Methoden und Ergebnisse der archäologischen Forschung unter Wasser anhand ausgewählter Beispiele und in einzelnen Beiträgen vorgelegt. Dass diese Abhandlungen ausgezeichnet layoutiert und farblich zum Thema passend - harmonisch aufeinander abgestimmte Gewässerfarben; überwiegend Blaunuancen - dargeboten werden, erfreut das Auge und ist ein zusätzlicher Bonus.

Unterwasserarchäologie und Denkmalschutz

Das erste Kapitel führt in das Thema Unterwasserarchäologie ein und würdigt auch den wichtigen und komplizierten Schutz des kulturellen Erbes unter Wasser.
Martin Mainberger und Timm Welski machen mit einem forschungsgeschichtlichen Abriss aus mitteleuropäischer Sicht zur Unterwasserarchäologie den Auftakt. Von den Anfängen über die ersten technischen Hilfsmittel bis zur modernen Ausbildung spannen sie den Bogen.
Gleich anschließend stellt Ulrike Guèrin die Maßnahmen, die im Rahmen der UNESCO und den Schutz des Kulturerbes unter Wasser - auch hinsichtlich internationaler Aspekte - getroffen werden, in den Mittelpunkt. Ausgehend von der Konvention von 2001 wird die Ist-Situation analysiert.
Unterwasserarchäologie und Tauchsport - Kulturschutz unter Wasser werden von Florian Huber und Gerd Knepel einer genaueren Betrachtung unterzogen. Theorie und Praxis sind dabei die eine Seite, während Aufklärungsarbeit die andere betrifft, um eine konstruktive Zusammenarbeit herbeizuführen.
Konservatorisches wird von Johann Müller und Reuben Shipway unter dem Titel „Kleines Tier - Große Wirkung. Wie Holzbohrmuscheln hölzerne Unterwasserfunde bedrohen”, berücksichtigt.

Von der Steinzeit bis zur Neuzeit - Archäologie querbeet

Die chronologische Rundschau eröffnen Aikaterini Glykou, Julia Goldhammer und Sönke Hartz. In taucharchäologischen Untersuchungen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste spüren sie der versunkenen Steinzeit nach.
Carsten Mischka widmet sich detailliert drei interessanten Fundstücken - Axt und Querbeil, Geweih und Stein - aus der Kieler Förde und Schlei.
Der Beitrag von Oliver Nakoinz stellt die Schlei anhand bedeutsamer Funde und Ereignisse quer durch die Zeiten vor. Zugleich wirft er einen Blick auf die Zukunft der Schleiforschung.

Schiffsarchäologie

Das umfangreichste Kapitel wird mit einem Überblick zur Seefahrtsgeschichte Schleswig-Holsteins von Jann M. Witt von den Anfängen über die Wikinger zu Hanse sowie den Entwicklungen im 16 und 17. Jahrhundert mit einem Ausblick in die Gegenwart eingeleitet.
„Faxekalk und Schießpulver” lautet der Titel des Beitrags von Florian Huber, der das Schicksal der dänischen Jacht „Catharina Maria” aufgreift. Die dabei eingesetzten Methoden und Recherchen geben einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen, die gesetzt werden, um zu einer Interpretation und letztlich Wrackidentifikation zu gelangen.
Das Wrack der „Prinzessin Hedvig Sophia” wird von Jens Auer und Holger Schweitzer zum Anlass genommen, um Archäologie und Geschichte eines schwedischen Kriegsschiffes des Großen Nordischen Krieges nachzuvollziehen. Ein anschauliches Beispiel für die Zusammenarbeit von Archäologie und Geschichtswissenschaft.
Philipp Grassel und Jasmin Loose gehen mit „Wo sind all die Schiffe hin?” der Frage bezüglich der mittelalterlichen Wrackhölzer vom Frankenhof-Stralsund nach. Mit Objektbiografie wird ein ebenso spannender wie komplizierter Analyseprozess angesprochen.
Daniel Zwick begibt sich auf eine archäologische Zeitreise, die den Spuren des ältesten See-Itinerars der Ostsee folgt: Wasserwegeforschung anhand von Schriftquellen und Schiffswracks.
Die Untersuchung eines Schleppdampfers im Tyrifjord (Norwegen) von Marijana Krahl gilt der „D/S Høvding”. Hier werden nicht nur Aspekte der Erforschung von Dampfschiffen berücksichtigt, sondern auch zum Wissen über die Flößerei beigetragen.

Hafenanlagen

Philip Lüth, F. Huber und André Dubisch verfolgen mit „Tonpfeifen für Amerika” Kiels Entwicklung als Hafen- und Handelsstadt vom 17. bis ins 19. Jahrhundert. Die internationale Reichweite erstaunt, da Kiel nicht über eine eigene Handelsflotte verfügte.
Mit dem Schleswiger Hafenviertel, der Feuchtbodenarchäologie zwischen Wikingern und Hanse, setzt sich Felix Rösch nachfolgend auseinander. Schleswig als Machtzentrum ist in vielen Bereich belegt, was ohne die erstklassige Feuchtbodenerhaltung nicht in diesem Umfang nachvollziehbar gewesen wäre.
A. Dubisch beschließt die Betrachtungen der Hafenanlagen am Beispiel submariner Schiffs- und Handelsfunde der spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Vorhafengeschichte Neustadts in Holstein. Geschichte des Nah- und Fernhandels und mehr, wird erst durch archäologisch-historische Forschungen deutlich.

Limnische Archäologie

„In isolierter Lage” von Ph. Lüth stellt die Archäologie auf den Inseln der Seen Schleswig Holsteins dar. Systematische Aufnahme erfordert auch hier interdisziplinäre Zusammenarbeit, um quer durch die Zeiten ein schlüssiges Gesamtbild der Besiedlungsgeschichte in sich immer wieder stark veränderten Landschaften zeichnen zu können.
Spätestens mit dem Artikel „Die Tauchuntersuchungen im ‚Tiefen Brunnen’ der Kaiserburg zu Nürnberg” von F. Huber, Alfons Baier, Hans Fricke, Martin Nadler und Jana Ulrich wird deutlich, dass Tauchen im Dienste der Wissenschaft nicht immer unter den angenehmsten Bedingungen stattfindet. Die Forschungen zu Wasserbedarf und Brunnenbaukunst werden mit Methoden der Taucharchäologie ergänzt.
„Drei Farben Braun. Subaquatische Untersuchungen im Thorsberger Moor” von Ruth Blankenfeldt beschließt das Kapitel. Das Thorsberger Moor als Langzeitfundstelle hat nicht an Bedeutung verloren und dauern bis in die Gegenwart an.

Methoden und Techniken

Tom Kwasnitschka und Anne Jordt präsentieren quasi einen digitalen Abguss der Welt, die 3-D-Rekonstruktion unter Wasser. Eine Methode mehr, um die Dokumentation unter Wasser nicht nur zu erleichtern, sondern zuweilen überhaupt erst zu ermöglichen.
Der „Tauchgang in die Totenwelt” von F. Huber gilt den Prospektions- und Dokumentationsmethoden, die bei der archäologischen Erforschung gefluteter Höhlensysteme auf der Halbinsel Yucatán (Mexiko) zum Einsatz kamen. Darunter auch eine ausführliche Beschreibung der Ausrüstung und Planung, die dafür unentbehrlich sind.
Ulrich Kunz diskutiert die Unterwasserfotografie im Dienste der Wissenschaft. Er analysiert die komplexe Aufgabenstellung, die eine gute Dokumentation unter Extrembedingungen erfordert. Es ist eben nicht das sog. schöne Foto, welches jedes Laienauge erfreut, wichtig, sondern das minutiöse, das die meiste Information festhält.

Anhang

Zum Schluss bietet der ausgezeichnete Band zur Unterwasserarchäologie noch den einzelnen Artikeln zugeordnete Endnoten sowie ein überaus umfangreiches, ebenfalls den entsprechenden Beiträgen zugeordnetes Literaturverzeichnis.

Fazit

Diese Wissenschaftspublikation erfüllt tatsächlich Ansprüche eines attraktiven Coffee Table Books, was die allerwenigsten modernen Archäologiewerke von sich behaupten können. Was die LeserInnen auch immer von der Publikation erwarten, es wird ihnen geboten, denn renommierte WissenschaftlerInnen legen ihre aktuellen Forschungsergebnisse - noch dazu gut lesbar und reich illustriert - vor. Nicht zuletzt spricht diese abenteuerlichste Form der archäologischen Forschung auch jene Kreise, die nicht primär an der Archäologie, sondern eher am Tauchen interessiert sind, an.

© S. Strohschneider-Laue

gestrandet versenkt gesunken Gestrandet - versenkt - versunken: Faszination Unterwasserarchäologie

Siehe auch

O, schaurig ist’s, übers Moor zu gehn. 220 Jahre Moorarchäologie - Rezension
Faszination Moorleichen. 220 Jahre Moorarchäologie
- Rezension

Ebensolch | Kulturzone
Gastmahl | Kochzone
AugenBlick | Kinozone

Heilpflanzen der Antike

Mittwoch, 22. Oktober 2014
eb_000_011.gifEbensolch Rez-E-zine 78/14

Christian Rätsch

Heilpflanzen der Antike
Mythologie, Heilkunst und Anwendung
AT Verlag, Aarau und München 2014, 352 S., zahlr. Farbfotos und Abb.
ISBN 978 3 0380 0800 2

Heilpflanzen der Antike Heilpflanzen der Antike

Mehr als ein neues Cover

Der Ethnologe Rätsch ist Spezialist für psychoaktive Substanzen in Zusammenhang mit schamanischer Kultur; zwei Schwerpunkte, die in diesem Band einfließen. Bereits 1995 erschien das Werk unter dem Titel “Heilkräuter der Antike in Ägypten, Griechenland und Rom”. Jetzt legt der Autor mit diesem Buch eine grundlegend erweiterte und farbig bebilderte Ausgabe vor. Ein benutzerfreundliches Nachschlagewerk für botanisch und historisch Interessierte sowie solche, die gerne über den Tellerrand des Vertrauten hinausschauen. Ein Buch, bei dem es sich tatsächlich lohnt, auch das Vorwort zur ersten Ausgabe und zur Neuauflage zu lesen.

Mehr als Botanik von A-Z

In den zwei ersten Kapiteln - “Einleitung” und “Die Pharmaka” - werden den LeserInnen historische und schamanische Grundlagen vermittelt. Der Brückenschlag in die Gegenwart sowie die Verflechtung zwischen Heilung und Kult lässt die Zusammenhänge deutlicher werden. Die Darstellung der Pharmaka erfolgt säuberlich gereiht in “Heilmittel und Gift”, “Antidote: Gegengifte”, “Aphrodisiaka und Liebesmittel”, “Entheogene”, “Philtren: Zaubertränke”, “Panakeia: Panazeen und mythische Zauberpflanzen”, “Alchemistische Elixiere”, “Die Säftelehre” und zuletzt noch die “Zubereitungsformen”.

Der botanische Teil mit fast 70 Einträgen ist alphabetisch gelistet. Darunter befinden sich auch zusammenfassende Betrachtungen zu Räucherwerk sowie Pilzen im Allgemeinen und Mutterkorn im Besonderen. Zahlreiche Fotos und Zeichnungen begleiten die wohlgegliederten Steckbriefe, die antike Textpassagen, Hinweise zur Pharmakologie, Anwendungen und weiterführende Literatur bieten. Trotz der durchwegs guten Bebilderung, wären einheitliche, schematische sowie durchgehende Darstellungen der Pflanzen hilfreich gewesen.

Der Anhang bietet eine umfassende Bibliografie, eine Liste der botanischen Namen, ein Glossar, einen Index sowie einen Bildnachweis.

Fazit

Der Bogen spannt sich von historischen Fakten über ethnologische Querbezüge bis in die Gegenwart. Das Werk steht an der interdisziplinären Schnittstelle zwischen Natur-, Geistes- sowie Kulturwissenschaft. Zugleich richtet es sich an ein interessiertes Publikum außerhalb der Fachkreise.

© S. Strohschneider-Laue

Heilpflanzen der Antike Heilpflanzen der Antike

Siehe auch

essbar: Wildpflanzen, Pilze, Muscheln für die Naturküche
Die Wildfrüchteküche
Faszinierende Wildpflanzen: Ein Herbarium in Fotos

Ebensolch | Kulturzone
Gastmahl | Kochzone
AugenBlick | Kinozone

Essbare Stadt

Dienstag, 18. März 2014
eb_000_011.gifEbensolch Rez-E-zine 77/14

Maurice Maggi
Essbare Stadt
Wildwuchs auf dem Teller. Vegetarische Rezepte mit Pflanzen aus der Stadt
AT Verlag 2014, 319 S. zahlr. Farbfotos
ISBN 978 3 0380 0777 7

Essbare Stadt
Essbare Stadt: Wildwuchs auf dem Teller. Vegetarische Rezepte mit Pflanzen aus der Stadt

Augenfreude und Gaumenschmaus

Es ist der falsche Ansatz dieses Buch wie jedes andere rezensieren zu wollen. Genauso wie es der falsche Ansatz ist, aus Tofu einen fleischlosen Burger zu produzieren. Maurice Maggi hat recht, wenn er vegetarische Speisen, die ein Fleischgericht imitieren, als “Sünde” bezeichnet. Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und viel mehr soll aus sich heraus und nicht als Ersatz zelebriert werden.

Hier geht es dennoch um mehr als “nur” ein vegetarisches Kochbuch. Es geht um ein buchgewordenes Gesamtkonzept. Basisgedanken, Aufbau und Vermittlung, Rezepte und Präsentation, Fotografie und Design wurden zu einer harmonischen Einheit - genussvoll zwischen zwei extravagant einfachen Buchdeckeln serviert.

Eine Stadt und vier gute Esser

Die Pflasterritze, der Minigrünstreifen entlang einer Mauer: Löwenzahn, Klee, Erdbeeren und mehr wächst dort. Ein schlichtes zweiseitiges Foto mit viel Hauswandweißraum oben und einem appetitlichen Grünstreifen unten, das zum Betrachten, Überlegen und nicht zuletzt zum Einspeicheln einlädt. Und diese erste fesselnde Seite guten Geschmacks bietet nur das Inhaltsverzeichnis. Wenn man es mit dem Cover vielleicht noch nicht wahrhaben wolle, spätestens dann weiß man, dass man dieses Buch unvergesslich - auch ob manch schweiztypischen Vokabulars - finden wird.

Einleitung, vier Jahreszeiten und der Anhang bilden die Hauptabschnitte. Tipps am Anfang werden gefolgt von jahreszeitlich servierten Rezepten und der gedeckten Tafel - mit geladenen Gästen - sowie jeweils zugehörigen Pflanzenporträts, der Anhang stellt weitere Zutaten vor, bietet Rezept- und Pflanzenverzeichnis.

Es muss nicht Zürich und frei verfügbares Grün sein. Es ist die urbane Nische, die als Essenslieferant in den Fokus gerückt wird. Zutaten für die Rezepte wachsen (fast) überall - zur Not (!) natürlich auch im Regal oder am Marktstand. Ausgelegt sind die Rezepte für “vier gute Esser”. Erfreulich ist, dass  Zutaten und Zubereitung optisch und inhaltlich strukturiert aufbereitet sind, weiterführende Hinweise geboten werden und Vorschläge für Varianten auch vorhanden sind.

Rezepte, Zubereitung und Essenstafel zeigen, dass man überall kulinarisch voll und ganz seinem Genuss frönen kann.

Wahre Schönheit springt ins Auge und liegt nicht darin …

Der kochende Landschaftsgärtner und landschaftsgärtnernde Koch Maurice Maggi hatte ein wunderbares Team für sein Buch zur Seite. Juliette Chrétien ist eine Fotografien mit dem Blick für mehr als nur das Wesentliche. In Zusammenarbeit mit Boris Périsset, der auch für den Satz verantwortlich zeichnet, sowie Mira Gisler, die Styling und Illustration übernahm, ist es gelungen, ein Kunst-Fotografie-Band mit Kochbuch-Botanik-Lifestyle-Anspruch zu gestalten.

Beginnend mit dem starken Buchbinderkarton, der roh und geprägt als Einband fungiert und den Blick auf die grüne Bindung am offenen Buchrücken gewährt. Zurückhaltend und in gedämpften, natürlichen Farben zieht sich eine jahreszeitlich abgestimmte Farbpalette durch. Eine unaufdringliche Gliederung ist die Folge.

Obwohl ich mir die Schrift ein wenig größer und somit barrierefreier (…) wünschen würde und kein Fan von zentrierter Schreibweise bin, verzeiht das wunderbare Layout dies komplett. Ich möchte es eigentlich doch nicht anders haben. Es ist tatsächlich perfekt, genauso wie es geworden ist.

Fazit

Ein wunderschönes Buch, ein gehaltvolles Buch, ein benutzbares Buch und trotzdem oder genau deswegen für die Küche viel zu schade. Ich weiß, dass ich dafür mehrfach und trotzdem - gemessen am Gebotenem - recht wenig Geld ausgeben werde. Es steht auf der Geschenkeliste für einige sehr gute FreundInnen ganz oben.

© S. Strohschneider-Laue

Essbare Stadt Essbare Stadt: Wildwuchs auf dem Teller. Vegetarische Rezepte mit Pflanzen aus der Stadt

Ebensolch | Kulturzone
Gastmahl | Kochzone
AugenBlick | Kinozone